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		<title>zwergkaninchen.net: Nachrichten</title>
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		<description>Nachrichten über Zwergkaninchen und andere Haustiere</description>
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			<title>zwergkaninchen.net: Nachrichten</title>
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			<description>Nachrichten über Zwergkaninchen und andere Haustiere</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 25 Nov 2008 07:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kein Ei mit 3 in der Weihnachtsbäckerei</title>
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			<description>Zu Beginn der besinnlichen Adventszeit und Plätzchenhochsaison rät der Deutsche Tierschutzbund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu Beginn der besinnlichen Adventszeit und Plätzchenhochsaison rät der Deutsche Tierschutzbund „Weihnachtsbäckerinnen und -bäckern“, auf die Herkunft ihrer Zutaten zu achten und Käfigeier zu boykottieren. Auch Backmischungen und Fertiggebäck würden meist Eier aus der Qualhaltung enthalten und seien keine Alternative zu Selbstgebackenem. <br /> &nbsp;<br />Gerade in der Weihnachtszeit läge es am Verbraucher zu zeigen, dass Käfigeier und das damit verbundene Tierleid nicht akzeptiert werden, so der Verband in Bonn. Spekulatius, Lebkuchen und Christstollen, sie alle enthalten Eier. Nur selten sei bei Fertigprodukten klar ersichtlich, aus welcher Haltungsform die tierischen Zutaten stammen. Eine Kennzeichnungspflicht gibt es bislang nicht. Nur bei Produkten, die ausdrücklich als Bio gekennzeichnet sind, sei sichergestellt, dass die Eier aus tiergerechter Haltung stammen. Für alle anderen Produkte ohne weiteren Hinweis gälte: hierfür wurden Legehennen auf engstem Raum unter nicht artgerechten Bedingungen verbunden mit immensem Stress und Leiden gehalten. <br /> &nbsp;<br /> So lange es keine Kennzeichnung von Eiern in Produkten gibt, empfiehlt der Deutsche Tierschutzbund Selbstgebackenes. Bei der Verwendung von Eiern aus der Bio- und Freilandhaltung täte der Hobbybäcker oder die –bäckerin nicht nur sich und der eigenen Familie, sondern auch den Tieren etwas Gutes. Aus Sicht der Tierschützer könne so jeder seinen Beitrag für mehr Tiergerechtigkeit leisten. Die Kennzeichnung von Schaleneiern macht es dem Verbraucher leicht zu erkennen, wo die Eier her kommen. 0 steht für Biohaltung, 1 für Freilandhaltung und die 2 für Bodenhaltung. Die Ziffer 3 steht für tierquälerische Käfighaltung. <br /> &nbsp;<br /> Die Käfigindustrie würde immer wieder versuchen den Verbrauchern vorzugaukeln, der Käfig sei eine tiergerechte Haltungsform. Ab dem 1.1.2009 ist die herkömmliche Batteriehaltung zwar verboten, die Eier-industrie setzt dann aber auf die „Kleingruppenkäfige“. Diese würden für die Hühnervögel weiterhin ein Leben auf engstem Raum mit Stress und Leid bedeuten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vier Pfoten prangert Stopfleberindustrie in Ungarn an</title>
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			<description>Nachdem die ungarische Regierung die Verhandlungen für ein Auslaufen der Stopfleberindustrie mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem die ungarische Regierung die Verhandlungen für ein Auslaufen der Stopfleberindustrie mit der Tierschutzorganisation Vier Pfoten im Oktober 2008 platzen ließ, wolle sie nun umgerechnet 60.000 Euro ausgeben, um den langsamen Niedergang der ungarischen Stopfleberindustrie hinauszuzögern.<br /><br />Das AMC (Agrármarketing Centrum) sei längst in Konkurs und werde zu diesem Zweck von der Regierung wieder belebt. Anstatt mit diesen Geldern die Umstellung auf eine tiergerechte Freilandmast von Gänsen und Enten zu fördern, die von Konsumenten gewünscht wird, wird in eine Werbekampagne für ein extrem tierquälerisches Produkt investiert, dessen Herstellung in Deutschland und Österreich seit Jahrzehnten aus Tierschutzgründen verboten ist, so Vier Pfoten. Umso erstaunlicher sei es, dass in Ungarn das Quälen von Enten und Gänsen in der Stopfmast erlaubt sei, obwohl das ungarische Tierschutzgesetz das Zwangsfüttern aller Tiere verbiete - mit Ausnahme dieser zwei lukrativen Tierarten.<br /><br />Die Zusage des ungarischen Landwirtschaftsministeriums, keine weiteren Förderungen für die Stopfleberindustrie freizugeben, reihe sich in die lange Liste gebrochener Versprechen ein. Hätte man die Energie, die die ungarische Regierung in den letzten Monaten in Diffamierungen und Fehlinformationen gesteckt hat, nach dem Vorbild Polens in Förderungen zum Umstieg auf tiergerechte Produktion investiert, wäre es zu echten Fortschritten gekommen, statt zu einem verzweifelten Festhalten an Tierquälerei, so Vier Pfoten.<br />&nbsp;<br />Stattdessen führe die ungarische Regierung gegen Vier Pfoten einen - sogar wörtlich angekündigten - Vernichtungsfeldzug. Die von der Regierung gestützte Medienkampagne in Ungarn habe zu einer Eskalation von Gewalttätigkeiten gegen die Tierschutzorganisation geführt. Diese hätten in dutzenden Morddrohungen gegen Vier Pfoten MitarbeiterInnen und einem Axtangriff eines Stopfleberfarmers gegipfelt.<br /><br />Auch der ungarische Geflügelverband (Baromfi Termék Tanács) bewerbe sich für die Ausschreibung des AMC, um sich an der Werbekampagne für Tierquälerei zu beteiligen. Vier Pfoten liegen darüber hinaus, nach eigenen Angaben, gesicherte Informationen vor, dass die Firma Hungerit, die ebenfalls eine Hetzkampagne gegen den Tierschutz führe, die Stopfleberproduktion in Kürze wieder aufnehmen will. Die ungarische Regierung arbeite derzeit überdies massiv daran, die Stopfleberindustrie zu einem nationalen Kulturgut zu machen. Dies widerspreche sämtlichen Vereinbarungen mitVier Pfoten, diese auslaufen zu lassen und letztlich zu verbieten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 07:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hubertustag: Deutscher Tierschutzbund fordert erneut Reform des Bundesjagdgesetzes</title>
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			<description>In den nächsten Tagen werden anlässlich des heutigen St. Hubertustags bundesweit „Jagd-Messen“ und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den nächsten Tagen werden anlässlich des heutigen St. Hubertustags bundesweit „Jagd-Messen“ und Jagden stattfinden. In den Gottesdiensten können sich Jäger den kirchlichen Segen dafür geben lassen, dass sie Millionen von Wildtieren und Hunderttausende Hunde und Katzen töten. Der Deutsche Tierschutzbund fordert die Kirchen auf, sich nicht länger in den Dienst des Tötens zu stellen. Da das Jagdwesen auch nach der Föderalismusreform weiterhin in Bundeskompetenz bleibt, appelliert der Verband an die Bundesregierung, die bereits begonnene Arbeit an einer tierschutzverträglichen Jagdrechtnovellierung konsequent weiterzuführen und zügig umzusetzen. Durch diese längst überfällige Neugestaltung des Jagdrechts würde auch dem seit 2002 im Grundgesetz verankerten Staatsziel Tierschutz Rechnung getragen. <br /> &nbsp;<br />„Noch immer werden jedes Jahr über fünf Millionen Wildtiere, darunter auch bestandsbedrohte Arten, getötet. Hunderttausende von Hunden und Katzen werden zudem quasi als Freiwild abgeschossen. Mit einer verantwortungsvollen Hege hat dies nichts mehr zu tun. Die Bundesregierung muss ihre Blockadehaltung aufgeben und das Jagdrecht den berechtigten Belangen des Tier- und Naturschutzes anpassen“, erklärt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. <br /> &nbsp;<br /> Bei der Jagd werden nach wie vor Fallen eingesetzt, in denen die Tiere oftmals über qualvolle Stunden und Tage hinweg jämmerlich verenden. Der Deutsche Tierschutzbund lehnt zudem die tierschutzwidrige Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und die Verwendung von Bleischrot ab. Aus Sicht von Europas größter Tier- und Naturschutzorganisation besteht dringender Handlungsbedarf, das Bundesjagdgesetz zu reformieren. Letztlich sei das auch eine Konsequenz aus dem im Grundgesetz verankerten Staatsziel Tierschutz. <br /> &nbsp;<br /> Das am St. Hubertustag begangene Ritual der Segnung der Jäger – und bisweilen ihrer Opfer, der „Wildbretstrecke“ – sei nicht nur völlig antiquiert, sondern zudem auch noch eine bewusste Verfälschung der geschichtlichen Überlieferung. Schließlich habe der heilig gesprochene Hubertus der Jagd abgeschworen und sei stattdessen zum Beschützer der Tiere geworden. Die Jäger sollten sich ihn zum Vorbild nehmen und der Jagd in ihrer bisherigen Form abschwören.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Igel schützen, aber richtig</title>
			<link>http://www.zwergkaninchen.net/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=129&#38;cHash=b09bfbbd09</link>
			<description>In diesen Wochen sind wieder vermehrt Igel anzutreffen, die sich mit Nahrungssuche auf die kalte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In diesen Wochen sind wieder vermehrt Igel anzutreffen, die sich mit Nahrungssuche auf die kalte Jahreszeit vorbereiten. Es gibt nur wenige Situationen, in denen einem Igel wirklich geholfen werden muss, warnt der Deutsche Tierschutzbund. Gut gemeinte Hilfe führt oft zum Gegenteil. Das Tier wird aus seiner natürlichen Umgebung herausgerissen und kann bleibende Schäden davontragen. Daher gilt der Rat: Zuerst beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierschutzverein um Rat fragen und nicht vorschnell handeln. </p>
<p class="bodytext">Ein einsamer Igel im Garten erweckt bei vielen Menschen Mitgefühl. Wer in diesen Tagen einen Igel tagsüber sieht - sei es ein erwachsenes Tier oder ein Igelsäugling - so sollte das Tier aus sicherer Entfernung beobachtet werden. Nur verwaiste Igelsäuglinge, verletzte oder kranke Igel sind wirklich hilfsbedürftig. Diese erkennt man sofort daran, dass sie tagsüber herumliegen, oft mager sind und sich apathisch verhalten. Für die bevorstehende Winterzeit gilt zudem: Igel, die bei Dauerfrost oder geschlossener Schneedecke, draußen herumlaufen, sind meist krank oder geschwächt. </p>
<p class="bodytext"> Wer in solchen Notfällen helfen will, sollte das Tier vorsichtig aufnehmen und zuerst einmal zum Tierarzt oder zum örtlichen Tierheim bringen. Denn schon falsche Ernährung kann das Todesurteil für ein hilfloses Igelchen bedeuten. Das sicher gut gemeinte Schälchen warme Milch am Morgen kann den Tod bringen. </p>
<p class="bodytext"> Die kalte Jahreszeit ist auch für den praktischen Tierschutz eine Igelhochsaison. Viele in Not geratene Igel werden in den bundesweit über 500 dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossenen Tierheimen abgegeben und zur Überwinterung untergebracht. Der damit verbundene Aufwand lässt sich nur durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfern und durch Spenden realisieren. </p>
<p class="bodytext"> Eine Broschüre zum Thema „Igelschutz“ kann beim Deutschen Tierschutzbund gegen Zusendung eines mit 1,44 Euro frankierten Rückumschlags angefordert werden. Die Broschüre als Download und weitere Informationen zum Igelschutz gibt es auch auf der Webseite www.tierschutzbund.de und bei den örtlichen Tierheimen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 08:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier Pfoten schickt Elefanten durch Deutschlands Städte</title>
			<link>http://www.zwergkaninchen.net/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=128&#38;cHash=0c79adb75f</link>
			<description>Die internationale Tierschutzorganisation Vier Pfoten startet heute eine bundesweite Aktionstour...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die internationale Tierschutzorganisation Vier Pfoten startet heute eine bundesweite Aktionstour für ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen. Mit dem Stop it!-Elefantenmobil besuchen die Tierschützer deutsche Großstädte, um auf das tägliche Leid der Wildtiere in Zirkussen aufmerksam zu machen. „Wir appellieren an die neue Verbraucherministerin Ilse Aigner, endlich einen Bundesrats-Beschluss aus dem Jahr 2003 umzusetzen und ein Verbot auf den Weg zu bringen“, erklärt Thomas Pietsch, Wildtierexperte von Vier Pfoten.</p>
<p class="bodytext">Auftakt der Tour ist Hamburg, weitere Stationen sind in dieser Woche Dortmund, Frankfurt a. M. und Leipzig. Rund um ein lebensgroßes Elefantenmodell sammelt Vier Pfoten in den Innenstädten Unterschriften für ein gesetzliches Wildtierverbot im Zirkus.&nbsp; Seit dem Start der Stop it!-Kampagne im September haben sich bereits über 47.000 Tierfreunde beteiligt. Aktuelles Filmmaterial aus deutschen Zirkussen dokumentiert das trostlose Leben der Tiere jenseits der Glitzerwelt. Passanten können sich aktiv beteiligen: Gemeinsam mit Aktivisten in Tierkostümen und einem „Stop it! “-Schild können sich Tierfreunde fotografieren lassen und so die Kampagne unterstützen. Unter www.vier-pfoten.de/stopit dokumentiert Vier Pfoten in einer einzigartigen Videosammlung die katastrophalen Lebensbedingungen von Wildtieren im Zirkus.<br /></p>
<p class="bodytext">In Deutschland gibt es rund 400 Zirkusse, von denen viele exotische Tiere wie Elefanten, Löwen, Tiger, Affen Braunbären und Flusspferde mitführen. Bereits vor fünf Jahren hatte der Bundesrat gefordert, die Haltung von Tieren wildlebender Arten in Zirkusbetrieben grundsätzlich zu verbieten. Passiert ist bis heute nichts, obwohl 60 Prozent der Deutschen ein solches Verbot befürworten – das belegt eine Integral-Umfrage für Vier Pfoten aus dem Jahr 2008. „Nachdem Horst Seehofer das beschlossene Wildtierverbot nicht umgesetzt hat, hoffen Tierschützer nun, dass sich die neue Verbraucherministerin als “Tierschutz“ministerin profiliert“, sagt Pietsch. <br /></p>
<p class="bodytext">„Wildtiere können in einem Zirkus nicht artgemäß leben“ so Pietsch weiter. „Elefanten, Tiger und Co. leiden unter den völlig unzureichenden Haltungsbedingungen. Die Dressurmethoden sind brutal, ständige Ortswechsel und der Lärm in der Manege setzen die sensiblen Tiere extremem Stress aus - Verhaltensstörungen und Krankheiten sind die Folge“. Viele Länder haben die Haltung von Wildtieren im Zirkus daher bereits verboten oder eingeschränkt, wie etwa &lt;st1:personname w:st=&quot;on&quot;&gt;Österreich&lt;/st1:personname&gt;, Kroatien, Bulgarien, Schweden, Litauen, die USA oder Israel. „Diese Beispiele zeigen, dass nur ein Haltungsverbot das Leid der Tiere beenden kann. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland diesen folgt“, fordert Pietsch.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier Pfoten warnt vor Schneckenkorn</title>
			<link>http://www.zwergkaninchen.net/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=127&#38;cHash=b2550986e1</link>
			<description>Im Kampf gegen Nacktschnecken greift so mancher zur hochgiftigen Waffe: Schneckenkorn wird häufig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Kampf gegen Nacktschnecken greift so mancher zur hochgiftigen Waffe: Schneckenkorn wird häufig von Hobbygärtnern und auch in der Landwirtschaft eingesetzt. Doch die Gefahr für Heimtiere wird unterschätzt.</p>
<p class="bodytext">Handelsübliches Schneckenkorn enthält das Nervengift Metaldehyd und kann bereits in kleinen Mengen tödlich sein. „Gartenfreunde mit Kindern oder Heimtieren sollten es auf keinen Fall verwenden“, warnt Martina Schnell, Heimtier-Referentin der Tierschutzstiftung Vier Pfoten. „Es kommt immer wieder zu tödlichen Vergiftungen bei Hunden, und auch so mancher Igel stirbt qualvoll am Schneckengift.“</p>
<p class="bodytext">Wenn Ihr Hund mit dem Mittel in Kontakt gekommen ist, sollten Sie sofort zum nächsten Tierarzt gehen. Bei einer Schneckenkorn-Vergiftung entscheiden Minuten über Leben und Tod, denn die Latenzzeit ist kurz: Nach 30 bis maximal 60 Minuten lässt sich das Gift nicht mehr aus dem Körper entfernen. Der Tierarzt wird versuchen, den Magen auszupumpen und ein Mittel gegen die Krämpfe verabreichen.</p>
<p class="bodytext">Symptome einer Vergiftung sind Speichelfluss, schnelle Atmung, Erbrechen, Lähmungen und Muskelkrämpfe. Während man beim Hund hierdurch alarmiert wird, sterben Katzen und Kleintiere oft unbemerkt, da sie sich eher zurückziehen.</p>
<p class="bodytext">Generell ist Vorsicht geboten beim Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel. „Fragen Sie im Handel nach tierfreundlichen Alternativen wie z.B. Schneckenzäunen“, rät Martina Schnell.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Tierschutzbund fordert Klonverbot</title>
			<link>http://www.zwergkaninchen.net/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=126&#38;cHash=a2d5311b9b</link>
			<description>Ab heute berät das Europäische Parlament in Brüssel über das Klonen von Tieren für die Herstellung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab heute berät das Europäische Parlament in Brüssel über das Klonen von Tieren für die Herstellung von Lebensmitteln. Voraussichtlich morgen wird ein Resolutionsentwurf des Ausschusses für Landwirtschaft und Landwirtschaftliche Entwicklung abgestimmt. Dieser Entwurf zielt auf ein umfassendes Klonverbot in der Landwirtschaft ab. Im Vorfeld hat der Deutsche Tierschutzbund die Europaabgeordneten aufgefordert, der Vorlage unverändert zuzustimmen. „Das Klonen ist eine besonders brutale Form der Tierquälerei und verstößt klar gegen EU-Recht“, so Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes und Leiterin der Akademie für Tierschutz in München-Neubiberg.&nbsp; <br /> &nbsp;<br /> Der Resolutionsentwurf des Ausschusses geht auf eine Initiative der Interfraktionellen Arbeitsgruppe zum Tierschutz (kurz: Intergroup) zurück. Das Büro der Intergroup wird von der Eurogroup for Animals geleitet, in der auch der Deutsche Tierschutzbund organisiert ist. Begründet wird die Forderung nach einem umfassenden Klonverbot in der Landwirtschaft unter anderem damit, dass die Klontechnik gegen die Richtlinie 98/58/EG über den Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere verstößt. Danach dürfen „natürliche oder künstliche Zuchtmethoden, die den Tieren Leiden oder Schäden zufügen oder zufügen können“, nicht angewendet werden. <br /> &nbsp;<br /> Die Diskussion um das Klonen von Tieren in der Landwirtschaft war im Januar entbrannt als die US Lebensmittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) Fleisch und Milch geklonter Tiere zur Vermarktung freigab. Kurz darauf hat auch die EU Lebensmittelaufsicht EFSA&nbsp; (European Food Safety Authority) den Entwurf eines Gutachtens vorgelegt und die Marktzulassung von Klonlebensmitteln für die EU empfohlen. Dies geschah, obwohl in diesem Gutachten die mit dem Klonen verbundenen Tierquälereien in allen Einzelheiten beschrieben und bestätigt wurden. <br /> &nbsp;<br /> „Seit Juli liegt dieses Gutachten in Endfassung vor und es besteht weiterhin kein Zweifel daran, dass das Klonen von Tieren mit hohen Todesraten und sehr viel Leid für die wenigen überlebenden Tiere verbunden ist“, so Rusche. „Eine Klonzulassung verstieße nicht nur gegen das EU-Recht zur landwirtschaftlichen Tierhaltung, sondern zugleich gegen das Tierschutzprotokoll in den Amsterdamer Verträgen, das die EU und seine Mitgliedstaaten verpflichtet, Tiere gegen derartige Übergriffe zu schützen. Eine Klonzulassung in der EU käme demnach&nbsp; einem Verfassungsbruch gleich. Das dürfen die Abgeordneten des Europarlaments auf keinen Fall zulassen“, fordert die Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schäferhund harrt wochenland neben Leiche seines Herrchens aus</title>
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			<description>Ganze sechs Wochen ist eine deutsche Schäferhündin im US-Bundesstaat Colorade nicht von der Seite...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ganze sechs Wochen ist eine deutsche Schäferhündin im US-Bundesstaat Colorade nicht von der Seite ihres toten Herrchens gewichen. Der Besitzer der Hündin &quot;Cash&quot; hatte sich Ende Juni in einem Waldstück bei Denver das Leben genommen. Das berichtet die Zeitung &quot;Denver Post&quot;. Das Tier ernährte sich in der Zeit von Mäusen und beschützte die Leiche seines Herrchens vor Kojoten und anderen Tieren. Als wetterfeste Zuflucht diente das Fahrzeug des 25-jährigen Amerikaners. Entdeckt wurde &quot;Cash&quot; durch einen Farmer. Das abgemagerte und dehydrierte Tier führte den Landwirt dann zur Leiche seines Besitzers. Mittlerweile ist die Schäferhündin wieder bei der Witwe des Hundebesitzers und dessen zweijährigen Sohn.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bessere Noten mit Hilfe von Haustieren</title>
			<link>http://www.zwergkaninchen.net/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=124&#38;cHash=79b9064bde</link>
			<description>Ein Haustier fördert den Lernerfolg bei Jugendlichen, so das Ergebnis einer Studie. So hätten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Haustier fördert den Lernerfolg bei Jugendlichen, so das Ergebnis einer Studie. So hätten Schüler mit einer engen Beziehung zu ihrem Haustier wesentlich bessere Noten als ihre Mitschüler ohne vierbeinige Unterstützung. Die Studie basiert auf einer Umfrage des Instituts für Freizeitforschung im Auftrag des Hundenahrungsproduzenten Eukanuba. Befragt wurden 400 Eltern von 13- bis 15-Jährigen im deutschsprachigen Raum. Vor allem in den Fächern Mathematik und Physik waren deutlich bessere Lernerfolge zu verzeichnen. Wesentliche Verbesserungen gab es auch in Kunstgeschichte.</p>
<p class="bodytext">Ausschlag gebend für den Lernerfolg sei die höhere Konzentrationsfähigkeit und die bessere Bewältigung von Misserfolgen, so die Studie. Ein Hund als Haustier könne beispielsweise die Lernmotivation und Leistungsfähigkeit deutlich steigern, da er das Verantwortungsbewusstsein sowie die Team- und Konzentrationsfähigkeit fördere.</p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Ergebnis der Studie: Tiere stehen bei den Freizeitinteressen von Kindern und Jugendlichen ganz oben, noch vor Sport, Musik und Fernsehen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@zwergkaninchen.net</author>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefährliche Parasiten für Hund und Katze</title>
			<link>http://www.zwergkaninchen.net/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=123&#38;cHash=46a8bc1221</link>
			<description>Tierärzte registrieren mit Besorgnis das vermehrte Auftreten von Giardien. Die hauptsächlich im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tierärzte registrieren mit Besorgnis das vermehrte Auftreten von Giardien. Die hauptsächlich im Mittelmeerraum diagnostizierten Darmparasiten treten immer häufiger auch in unseren Regionen auf, oft eingeführt durch mitgebrachte Tiere. Fachleute schätzen, dass mittlerweile jeder vierte Hund in Deutschland infiziert ist.<br /><br />Giardien sind einzellige Parasiten, die sich im Dünndarm von Hunden und Katzen einnisten, wo sie sich rasant vermehren. Die Darmparasiten sind Erreger der Giardiose, einer ernstzunehmenden Erkrankung, die vor allem Welpen und Jungtiere gefährdet und zu gravierenden Entwicklungsstörungen führen kann. „Giardien schädigen die Dünndarmschleimhaut und verursachen scheinbar unbehandelbare Durchfälle“, erklärt Martina Schnell, Heimtier-Referentin von Vier Pfoten. Durch den Kot gelangen sie ins Freie und können hier monatelang überleben – bis sie vom nächsten Tier aufgenommen und auf diese Weise weiter verbreitet werden.<br /><br />Die Ansteckungsgefahr ist hoch. Erwachsene Tiere mit intaktem Immunsystem beherbergen Giardien oft ohne erkennbare Krankheitssymptome und können auf diese Weise ihre Umgebung unbemerkt infizieren. Besonders auf den begrenzten Freilaufflächen für Hunde konzentrieren sich die gefährlichen Parasiten.<br /><br />Bei hartnäckigen Durchfällen sollte umgehend der Tierarzt aufgesucht werden. Er kann den Parasitenbefall mit einer Reihe von Kot-Untersuchungen feststellen und die Infektion mit speziellen Medikamenten behandeln. Auf Grund der Ansteckungsgefahr sollten alle weiteren Bewohner des Haushalts auf Giardienbefall untersucht werden. <br /><br />Wer sein Tier schützen will, dem rät Vier Pfoten zu konsequenten Hygienemaßnahmen. Martina Schnell empfiehlt: „Sie sollten regelmäßig Hunde- und Katzenspielzeug sowie alle Futter- und Wasserschüsseln heiß auswaschen und vor allem gut und gründlich austrocknen. Auch Zwinger und Ausläufe sind möglichst trocken zu legen.“ Bei Hunden ist besonders darauf zu achten, dass das Tier unterwegs keinen Kot aufnimmt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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